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Erfolgreicher REV in Winnenden

Bei den wuerttembergischen Meisterschaften im Rollkunstlauf in der Trudl-Kraemer-Rollsportanlage in Winnenden gab es für die Teilnehmer aus der Region mehrere Meistertitel und zahlreiche Medaillen. Erfolgreichster Verein dieser Landesmeisterschaft war der REV Heilbronn. Er konnte nicht nur in den oberen Kategorien, sondern auch mit vielen Talenten bei den Schuelerwettbewerben punkten.

Neue Juniorenmeisterin in der Pflicht wurde Desirée Ciaravella, die mit guter Leistung Natalie Rothenbaecher auf Rang zwei verwies. Robin Gerstenmaier konnte sowohl im Pflicht- wie auch im Kuerlaufen den Sieg in der Jugendmeisterschaft erringen.

Sigrid Seeger-Losch (13.06.2018)
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Heilbronn gewinnt Städte-Cup

Mit großem Punktevorsprung gewann der REV Heilbronn in der Rollsporthalle in Eppingen den 23. Internationalen Städte-Cup. Zum ersten Mal nach sieben Jahren durften unter großem Jubel die 18 gemeldeten Heilbronner Rollsportler den Wanderpokal entgegennehmen. 37 Punkte hatte Heilbronn nach den Pflicht- und Kürwettbewerben auf dem Konto, gefolgt von der FT 1844 Freiburg (25 Punkte) und dem 1.Hanauer REC (23 Punkte). Auf den weiteren Plätzen folgte der RSV Weil, der RRV Eppingen und Rollsport Basel.

Die am höchsten dotierte Leistung zeigte Natalie Rothenbächer (Heilbronn), die bei den Junioren mit einer wunderschönen Kür das Publikum begeisterte und klar die Goldmedaille gewann. Sie erhielt Wertungen in der B-Note bis 8,2. In ihrer neuen Choreographie überzeugt sie vor allem mit großer tänzerischer und musikalischer Ausdruckskraft, die sich besonders in den Schrittfolgen nieder schlug. Aber auch schwierige Sprünge und Waagepirouetten präsentierte sie gekonnt.

Sigrid Seeger-Losch (15.05.2018)
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Rothenbächer überrascht mit Topleistung

Zum traditionellen Internationalen Deutschland-Pokal in der Freiburger Schauenberghalle, dem ersten großen internationalen Leistungstest in dieser Saison, waren auch zwei REV-Rollkunstläufer nominiert. 250 Teilnehmern aus 22 Nationen präsentierten Rollkunstlauf der Spitzenklasse und einmal mehr konnte man diese Veranstaltung durchaus als kleine Weltmeisterschaft bezeichnen.

Die hochkarätigen Teilnehmerfelder, darunter Topathleten vor allem aus Südamerika und natürlich die besten aus Italien, Spanien und Portugal konnten sich sehen lassen. Neu war in diesem Jahr, dass bei den Kürwettbewerben ein neues Wertungssystem eingeführt wurde, welches nun wie bei den Eiskunstläufern gehandhabt wird.

Im Pflichtlaufen der Jugendklasse kam Robin Gerstenmaier auf Rang fünf und konnte Athleten aus Argentinien und der Schweiz hinter sich lassen.

Für die größte Überraschung im deutschen Team sorgte Natalie Rothenbächer im Kürwettbewerb der Junioren. Sie belegte einen hervorragenden sechsten Platz und war damit eine der erfolgreichsten deutschen Kürläuferinnen in Freiburg. Die hervorragende Platzierung hinter der Kolumbianerin Apolinar und vor der Italienerin Marocchi verdankt sie sowohl in der Kurzkür als auch im Kürprogramm ihrer ausdruckstarken tänzerischen Präsentation in wunderschönen Choreographien. Auch Heimtrainerin Erna Schwarz war zufrieden mit ihrem Schützling, die auch schwierige Sprüngen und Waagepirouetten zusammen mit gekonnten Schrittfolgen in den „Tanz auf Rollen“ einbinden konnte.

Sigrid Seeger-Losch (15.05.2018)